Format-Beschreibung
Sprachen
- Deutsch
Mögliche Formate
- Ein- oder mehrtägiges Angebot mit Einzelcoaching
- Ein- oder mehrtägiges Angebot
- Individuelles Arbeitsformat mit Coaching
Darum geht es:
Bei den „Future Skills“ handelt es sich nicht um komplett neue Fähigkeiten, über die Menschen noch nie zuvor verfügt hätten – vielmehr hat sich lediglich der Fokus verändert: nun werden Kompetenzen geschätzt, die man zuvor weniger beachtet hat und deren Erwerb persönlich-entwicklungsbezogen stattfindet. Diese persönlich-entwicklungsbezogenen Fähigkeiten sind jedoch die wesentliche Voraussetzung dafür, eher praktische Kompetenzen (z.B. Umgang mit KI oder digitalen Tools) auszubilden und anwenden zu können: wer nicht kooperieren kann, wird es auch mit digitalen Applikationen oder KI nicht können.
Die Teilnehmenden erarbeiten und entwickeln für ihren Kontext Konzepte und Vermittlungsmöglichkeiten für Kompetenztrainings für persönlich-entwicklungsbezogene Fähigkeiten. Zu diesen Skills zählen z.B. Ambiguitätskompetenz, Initiativkompetenz, Entscheidungskompetenz, Selbstkompetenzen usw.
Das Angebot kann bei Bedarf inhaltlich erweitert werden (z.B. für anwendungsbezogene Skills oder klassische Kompetenzen – jeweils mit Bezug zu Future Skills).
Wir passen die Inhalte laufend an neue Entwicklungen an, die sich aus unseren Kontakten mit der Allianz für Future Skills ergeben, und verwenden auf Wunsch Skill-Modelle Ihrer Hochschule.
Mögliche Inhalte – als Einzelthemen oder mehrtägiges Angebot:
- Future Skills: was ist das? (Reflexion und persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema)
- Definition: persönlich- entwicklungsbezogene Kompetenzen
- Methodik zum Erwerb persönlich-entwicklungsbezogener Kompetenzen
- Methodik für Anleitungssettings für diese Kompetenten
- Persönlich-entwicklungsbezogene Kompetenzen mit konkret anwendungsorientierten Kompetenzen vernetzen
- Fachinhalte der Teilnehmenden mit den Kompetenzen verknüpfen
- Kommunikation für diese Situationen
- Wege zu Zielen benennen
- Überprüfungsmethoden für Ziele und Wege
- Holistischer Dreischritt als Konzeptionsmethode: Information vermitteln – praktische Anwendung (Übung) – Reflexion der Erfahrung
- Gestaltung von Materialien für diese Themen
- Anleitung, Begleitung und Auswertung von Übungssituation
Weitere Informationen:
Die Dauer richtet sich nach dem Erfahrungslevel der Teilnehmenden: für Anfänger*innen sind mehr Stunden erforderlich als für erfahrene Personen. Deshalb sollte die Teilnehmendengruppe homogen in Bezug auf ihren Kenntnisstand sein.
Im Anschluss können weitere Termine gebucht werden:
- Follow-up-Tag zur Vertiefung spezifischer Themen
- Feedback-Tag: die Teilnehmenden stellen ihre Konzepte vor und erhalten Rückmeldung
- Kollegiale Supervision vor Ort (wir begleiten die Teilnehmenden in der konkreten Arbeitssituation und geben Rückmeldung auf den Prozess)
