Format-Beschreibung
Sprachen
- Deutsch
Mögliche Formate
- Ein- oder zweitägiges Angebot mit Einzelcoaching
- Ein- oder zweitägiges Angebot
- Individuelles Arbeitsformat mit Coaching
Darum geht es:
Fallstudien als Methode werden vor allem in pädagogischen/sozialwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen eingesetzt. Dabei eignen sie sich als praxisorientiertes Instrument auch für alle anderen fachinhaltlichen Schwerpunkte.
Der anwendungs- und lernorientierte Einsatz von Fallstudien bietet viele Vorteile, zum Beispiel:
- Es kann eine Verbindung von (universitären) Inhalten zu praxisrelevanter Umsetzung hergestellt werden
- Die Studierenden arbeiten in verschiedenen Settings an Problemlösungsstrategien und können so fachliche Fähigkeiten mit überfachlichen Kompetenzen verbinden
- Fallstudien können als Überprüfungsformen eingesetzt werden, indem Studierende verschiedene Forschungsmethoden anwenden.
Fallstudien als Methode sind sinnvoll, wenn Inhalt und reale Umsetzung stimmig sind und aktuelle Aspekte (z.B. Gegenwartsbezug, aktueller Forschungsstand, zeitgemäße Entwicklungen etc.) berücksichtigt werden.
Die Teilnehmenden erarbeiten sich die verschiedenen Formen der Arbeit mit Fallstudien. Sie analysieren und reflektieren ihre persönlichen Konzepte und identifizieren mögliche Anlässe für den Einsatz von Fallstudien. Sie entwickeln eigene bzw. bewerten/verändern vorhandene Settings. Dafür arbeiten sie individuell an ihren Inhalten und steigen mit konkreten Ideen und Handlungsoptionen in die Fallstudienentwicklung ein.
So entwickelt jede Person ihren persönlichen Weg im Umgang mit Fallstudien.
Weitere Informationen:
Im Zentrum stehen die eigene Lehrprojekte der Teilnehmenden, die bereits stattfinden oder perspektivisch konzipiert werden sollen.
