Format-Beschreibung

Materialien und begleitende Aufgaben werden zur Vorbereitung über Moodle zur Verfügung gestellt. Die übungsorientierte gemeinsame Präsenzzeit ist vom Umfang her an die Inhalte angepasst. Die Teilnehmenden können individuelle und spezifische Fragen in einem anschließenden Coaching klären.

 

Ein Konzept mit gemeinsamer Workshopzeit, bei dem Materialien und begleitende Aufgaben zur Vorbereitung über Moodle zur Verfügung gestellt werden. Die übungsorientierte gemeinsame Präsenzzeit ist vom Umfang her an die Inhalte angepasst.

Materialien und begleitende Aufgaben werden über Moodle zum Selbststudium zur Verfügung gestellt. Es gibt keine gemeinsame Präsenzzeit einer Gruppe, die Teilnehmenden klären ihre Fragen individuell in einem anschließenden Coaching.

Materialien werden über Moodle zur Verfügung gestellt. Die gemeinsame Präsenzzeit beträgt zwischen 2 und 3 Stunden.

Das Thema wird in Form eines Vortrags, der durch „Calls to Action“ interaktiv gestaltet ist, konzipiert. Die Teilnehmenden haben so die Gelegenheit zu kurzen Übungen, dies garantiert mehr Nachhaltigkeit.

Zielgruppen

  • PostDocs
  • Promovierende
  • wissenschaftliche Mitarbeitende
  • Mitarbeitende aus wissenschaftsunterstützenden Bereichen

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Mögliche Formate

  • Ein- oder zweitägiges Angebot mit Einzelcoaching
  • Ein- oder zweitägiges Angebot
  • Individuelles Arbeitsformat mit Coaching

Darum geht es:

Veränderungen durch Strukturwandel und neue Arbeitsprozesse können zu Konflikten führen: alte Ansätze haben weiterhin Gültigkeit, parallel entsteht Neues. Die Fähigkeit, proaktiv und kooperativ mit Konflikten umzugehen, ist deshalb auch eine Zukunftskompetenz.

Menschen haben im Arbeitsalltag unterschiedliche Strategien in Bezug auf die Gestaltung von Aufgaben; wenn diese unterschiedlichen Handlungsweisen unreflektiert aufeinandertreffen, sind Konflikte am Arbeitsplatz vorprogrammiert. Wer jedoch das eigene Verhalten (nicht nur in Konfliktsituationen) kennt und das Verhalten anderer im Kontext einschätzen kann, wird das Risiko von Konflikten minimieren und ggf. bei Konflikten im Umfeld sogar deeskalierend intervenieren können.

Deshalb ist es wichtig, beim Thema „Konfliktmanagement“ von der individuellen Persönlichkeit auszugehen, um Strategien und Methoden für die Optimierung des eigenen Verhaltens (Kompetenzerweiterung) zielführend entwickeln zu können. Neben bewährten allgemeinen Methoden zur Prävention und Bearbeitung von Konflikten steht der individuelle Umgang mit Konflikten im Zentrum.

Da Konflikte managen nicht ohne Kommunikation möglich ist, steht auch das Gesprächsverhalten im Fokus. Deeskalierende Gesprächstechniken und weitere kommunikative Interventionen werden an praktischen Beispielen erarbeitet, Ziel ist die persönliche Entwicklung einer konfliktsensiblen Grundhaltung.

Lösungsorientierte Gesprächsführung bedeutet, Problemsituationen unter verschiedenen Perspektiven zu betrachten. So vergrößert sich der individuelle Handlungsspielraum und es ist leicht, Alternativen zu entdecken und ein Gespräch so zu führen, dass eine für alle Parteien gewinnbringende Lösung zu Stande kommt. Besonders in Konfliktsituationen haben sich dieser Kommunikationsstil und Grundhaltung bewährt.

Die Teilnehmenden verfügen im Anschluss über ein durch Reflexion und Übungen erprobtes individuelles Repertoire an Konfliktinterventionsstrategien und können entscheiden, welche Methode sie wann einsetzen möchten.

Weitere Informationen:

Das Setting ist nicht geeignet, um Konflikte innerhalb bestehender Gruppen zu bearbeiten – dafür benötigt man eine Konfliktmoderation.

KONTAKT

Wir freuen uns auf einen Austausch mit Ihnen. Am besten erreichen Sie uns per Mail oder über unser Kontaktformular.

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