Format-Beschreibung
Sprachen
- Deutsch
- Englisch
Mögliche Formate
- Ein- oder zweitägiges Angebot mit Einzelcoaching
- Ein- oder zweitägiges Angebot
- Individuelles Arbeitsformat mit Coaching
Darum geht es:
Nicht erst seit der Erfindung des Science Slams ist es für Wissenschaftler*innen wichtig, in wenigen Sätzen die Kernpunkte der eigenen Forschung zusammenfassen zu können. Während es beim Science Slam durchaus kurzweilig sein darf, ist es in anderen Kontexten (zum Beispiel Berufungsverhandlungen oder Akquise von Ressourcen) eher zielführend, präzise und ernst zu bleiben. Entscheidend für den Erfolg ist, dass der Pitch adressaten- und zielorientiert abgefasst ist und den Kontext berücksichtigt: ein Pitch für die Gründung eines Start-ups vor Investor*innen wird anders gestaltet als ein Pitch auf einer Fachkonferenz am Bistrotisch mit Fachkolleg*innen.
Folgende Themenfelder werden erarbeitet:
- warum pitchen – ich kann es doch auch so gut erklären? (Eigene Einstellung reflektieren)
- Kernideen herunterbrechen – Komplexität reduzieren
- welche (Fach-)Begriffe müssen bleiben – welche kann ich wie ersetzen?
- Pitch für spezifische Settings (z.B. begleitend zu einem Poster, fürs Netzwerken, im Bewerbungsprozess, zum Anbahnen von Kooperationen usw. …)
- „Es geht nicht um mein Thema, sondern um mich“ – Pitch zum persönlichen professionellen Profil
In aktiven Übungen mit Feedback verdichten die Teilnehmenden ihre individuellen
Forschungsvorhaben inhaltlich und reduzieren die Komplexität.
Weitere Informationen:
Für die Teilnahme wird vorausgesetzt, dass die Teilnehmenden ein eigenes Projekt mitbringen, auf dessen Basis geübt werden kann.
Feedback auf komplette „Pitches in Performance“ ist nur bei mehrtägigen Formaten oder beim individuellen Arbeitsformat mit Einzelcoaching möglich.
