Format-Beschreibung
Sprachen
- Deutsch
Mögliche Formate
- Ein- oder zweitägiges Angebot mit Einzelcoaching
- Ein- oder zweitägiges Angebot
- Individuelles Arbeitsformat mit Coaching
Darum geht es:
Durch den Bologna-Prozess ist die Vermittlung von studien- und berufsrelevanten Schlüsselkompetenzen als Thema für die fachliche Lehre etabliert und somit als Bestandteil in den Bildungsauftrag integriert worden. Für (angehende) Lehrende stellt dies eine Chance dar, das eigene Profil durch die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen zu schärfen. An Hochschulen in den USA ist zum Beispiel Service Learning bzw. Community Service ein selbstverständliches Element der (Aus)Bildung.
In Deutschland ist Service Learning bzw. Community Service an einigen Hochschulen etabliert, an anderen wird es noch nicht so häufig eingesetzt. Service-Learning bedeutet, dass Studierende sich zum Wohl der Gesellschaft engagieren, mit dem Ziel, die eigene Persönlichkeit zu stärken. Das studentische Engagement kann sich dabei mit fachlichen Inhalten decken (z.B. könnten Studierende der Rechtswissenschaften Ämterbegleitung anbieten, Studierende der Informatik können technischen Support anbieten, Lehramtsstudierende Nachhilfe anbieten etc.) oder bewusst in eine völlig andere Richtung gehen.
Wir entwickeln gemeinsam Möglichkeiten zur Implementierung von Service Learning in die individuelle Lehre der Teilnehmenden – zum konkreten Feedback kann eine Transferphase angeschlossen werden.
Mögliche Themenfelder:
- Reflexion der Grundlagen Service Learning
- Analyse und Reflexion möglicher Praxisbeispiele für partizipative Projekte mit fachlichem Bezug
- Möglichkeits- und Sinnabschätzung für die eigene Lehre – kollegialer Austausch und Ideenfindung zu Online Ansätzen für eigene Service Learning Projekte
- Zeitaufwand für Service Learning (Anleitung, Begleitung, Auswertung) – gemeinsame Überlegungen für einen Online Transfer
- Man muss es nicht alleine machen: Partner*innen gewinnen für Projekte
Weitere Informationen:
Im Zentrum stehen individuelle Lehrprojekte der Teilnehmenden, die bereits stattfinden oder perspektivisch konzipiert werden sollen. Auch Verantwortliche für Modulplanung und/oder Neuausrichtung zwecks Reakkreditierung sind angesprochen.
